Diese Inhaltsstoffe in der Zahnpasta sollten Sie besser meiden.

Inhaltsstoffe die nichts in der Zahnpasta zu suchen haben Diese Inhaltsstoffe sollten Sie besser meiden

In regelmäßigen Abständen stehen die umstrittenen Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten und Zahnpastas zur Debatte.

Die Industrie wird verdächtigt Stoffe in ihre Produkte einzuarbeiten die Karzinogen sind und auch sonnst andere negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit zu haben.

 

Diese Inhaltsstoffe in der Zahnpasta sollten Sie besser meiden:

  • Triclosan
  • Fluorid
  • Abrasiva ( Schleifmittel)
  • Phyrophosphat
  • Natriumlaurylsulfat
  • Polyäthylenglykole
  • Süssstoffe
  • Parabene

Vor welchen Stoffen sich  der Verbraucher, zumindest teilweise, zu recht in acht nehmen soll Beschreiben wir im folgenden Artikel.

 

Triclosan: krebserregend und Resistenzen bildend

Eigentlich wird Triclosan wegen Neigung zur Resistenzbildung vor Bakterien eingesetzt. Das es aber auch im Verdacht steht Krebserregend zu sein und auch bei Schwangeren im Nabelschnurblut gefunden wurde wird wohl billigend in Kauf genommen. In erster Linie wird Triclosan aber in Krankenhäusern als Reinigungsmitteln eingesetzt.

Es wird  Zahnpasta soll es wegen antibakteriellen Wirkung und als Schutz gegen Parodontitis  wirken. Seit August 2015 ist Triclosan in Cremes verboten, in Zahnpasta aber verwenden einige Hersteller es trotzdem noch in geringen Mengen ohne auf die Risiken aufmerksam zu machen.

Mehr Infos zu Triclosan auf Wikipedia

Fluoride: mögliche Vergiftungen

Allgemein heißt es das Fluoride gesund für die Zähne sind und deshalb schon bei dem Zahnpasta Kauf darauf zu achten ist. Doch Vorsicht, Flouride sind giftig. 

Für immer mehr Menschen stellt sich die Frage ob es wirklich sinnvoll ist die Zähne mit einen Gift zu Behandeln oder es vielleicht Alternativen dazu gibt.

Nicht umsonst werden in Kinder Zahnpasta nur etwa 30% der Flouride Menge beigemischt wie in normaler Zahnpasta.

In einer normalen Zahnpasta Tube sind etwa 50mg ( bei 500 ppm) und 150 mg  (bei 1500 ppm)Fluoride enthalten.

 

Info für Eltern:

Flouride sind toxisch und es werden 5 mg/kg Körpergewicht als eine wahrscheinlich tödliche Dosis angenommen.

Wenn ein Kleinkind zum Beispiel alleine im Badezimmer ist und eine halbe Tube Zahnpasta ( wegen des guten Geschmacks) essen sollte kann das schon tödlich für ein Kleinkind sein. Schwerste Vergiftungen sind aber sicher.

Mehr Infos zu Flourid bei wikipedia

 

Abrasiva, wann Schleifmittel schädigen

Manchmal haben Menschen empfindliche Zähne die sensibel auf Druck, Wärme oder Kälte reagieren. Das kann manchmal an den Schleifmitteln in der Zahncreme liegen. Durch das über Jahre übermäßige Abschleifen der Zähne kann eine Sensibilität ausgelöst werden.

Die beliebten Weißmacher Zahncremes und die gegen Zahnstein empfohlen werden enthalten hohe Mengen an Abrasiva (Schleifmittel).

Auf der Verpackung kann kaum ein Konsument klar Erkennen ob eine hohe oder eher geringe Menge an Schleif oder  Schmirgelmittel enthalten sind. Der Zahnarzt kann später auch nicht feststellen ob die Schäden am Zahnschmelz durch Zahncremes entstanden sind.

Hersteller machen es sich einfach und Informieren die  Käufer nicht über den RDA-Wert der angibt wie hoch die Belastung ist.

RDA-Wert um die 20-40 ist als relativ niedrig anzusehen während Werte zwischen 50 und 60 das Mittelmaß bilden. Ab 80 bis und bis zu 100 ist von hohen oder sogar zu hohen oder zu hohen Werten auszugehen.

Haben Sie keine Problem den Hersteller wegen einer Klärung des RDA Wertes anzurufen.

 

Polyäthylenglykole (PEGs): machen den Weg frei

Bei den PEGs handelt es sich Emulgatoren die eine einheitliche Konsistenz in der Zahncreme halten sollen. Sie sorgen dafür das Wasser haltigen Anteile in der Zahnpasta sich mit den fetthaltigen zu einer perfekten Masse Mischen lassen.

Soweit die Vorteile.

Leider machen die PEGs aber auch unsere Haut und  Schleimhaut durchlässiger wie es normal wäre.

Die Hersteller Sprechen von einen gewünschten Effekt weil die Wirkstoffe der Zahncremes aufgenommen werden sollen. Da aber in der Cremes auch viele Giftstoffe enthalten sind wird diesen auch der Weg in unseren Körper erleichtert.

 

Parabene: billig und Krebs erregend

Parabene sind billige künstliche Konservierungsstoffe. In der Zahncreme werden diese gebraucht um die Zahnpasta länger haltbar zu machen. Hochwertige Konservierungsstoffe werden dabei so weit es geht vermieden weil diese teuer sind.

Parabene kommen unter verschiedensten Namen in den Zahncreme vor und diese haben oft noch nicht mal das Wort Parabene enthalten.

Sie wirken nicht nur während des Zähneputzens. Durch die von PEGs durchlässig gewordene Schleimhaut kommen Sie auch in unseren Körper und können den Hormonhaushalt der Männlichen Bevölkerung durcheinander bringen. Dieses kann schon bei Schwangeren mit ihren männlichen Embryos passieren und zu einer leichten Fall von Verweiblichung führen.

Bei Brustkrebs Patienten wurden im Gewebe Spuren von Parabenen gefunden. Da es aber noch nicht geklärt ist ob Parabene Krebs fördern oder sogar im gesunden Gewebe in ähnlicher Konzentration vorkommen werden einfach mit Segen EU-Kosmetikverordnung weiterhin eingesetzt.

 

Natriumlaurylsulfat: allergieauslöser und Hautreizer

Bei Natriumlaurylsulfat handelt es sich um ein Tensid das bei vielen Produkten als eine sogenannte reinigende Komponente  in Körperpflegeprodukten wie Zahncremes ,Duschgels und Schampoos.

Da es auch in vielen Haushaltsartikeln wie etwa Geschirrspülmitteln beigemischt wird wird die Gefährlichkeit der klar. 

Natriumlaurylsulfat gilt gemeinhin als hautreizend und Allergie auslösend.

Es kann zu kleinen schmerzenden Mundgeschwüren , den Aphthen führen. Ferner wird davon ausgegangen das die schützende Schleimhaut im Mund ausgetrocknet wird.

Es wird in den Zahncremes auch oft mit den Kürzeln SLS und SDS geführt.

Fazit

In den verschiedensten Zahncremes befinden sich Unmengen an bedenklichen und gefährlichen Stoffen. Selbst aufgeklärte Verbraucher tun sich schwer zu entscheiden welche Inhaltsstoffe gebraucht oder in der Zahnpasta total gemieden werden sollten. Am Beispiel von den Fluoriden sieht man man die verschiedenen Positionen . Die einen raten von Zahncremes mit Fluoriden ab während die anderen klar vom Einsatz der Zahncremes ohne Fluoriden abraten.